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Kollhoff-Tower

Kollhoff-Tower Architektur 05

Kollhoff-Tower Ein Tower, der herausragt. Seit 1999 steht der Kollhoff-Tower für Eleganz, Schönheit und einen einzigartigen Ausblick. An der nördlichen Spitze des Quartiers Potsdamer Platz liegt der nach dem Architekten Hans Kollhoff benannte Kollhoff-Tower. Der Berliner zählt zu dem internationalen Architektenteam unter der Leitung von Renzo Piano, der zur Weltelite der Architekten gehört. Gemeinsam haben sie die 19 Gebäude auf dem Quartier Potsdamer Platz entworfen. 25 Etagen pure Raffinesse und Klasse. 1999 wurde der Kollhoff-Tower nach vier Jahren Bauzeit fertiggestellt. Das Gebäude besteht aus 25 Etagen, die sich bis zur Spitze treppenförmig verschlanken. Im Erdgeschoss, das als Kolonnade angelegt ist, befinden sich zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Die oberen Etagen werden für Büros genutzt. Auf den unteren breiten Gebäudeflügeln befinden sich begrünte Dachflächen, der Eingangsbereich beeindruckt mit einer Wand­verkleidung aus Granit und Terrazzofußböden, die Fassade ist mit dunklen Torfband-Ziegelsteinen verklinkert und den krönenden Abschluss bildet der PANORAMAPUNKT im 24. und 25. Stockwerk mit Aussichtsplattform, Ausstellung, Sonnendeck und Panoramacafé.

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz Bahnhof

POTSDAMER PLATZ Geschichte, Sehenswürdigkeiten und die beste Aussicht über die Hauptstadt Der Potsdamer Platz liegt im Herzen Berlins und zählt zu den bekanntesten Plätzen der Hauptstadt. Einst durch die Berliner Mauer geteilt, entstand hier nach der Wiedervereinigung ein völlig neues Stadtquartier – modern, lebendig und voller Geschichte. Heute verbindet der Potsdamer Platz beeindruckende Architektur mit vielfältigen Erlebnissen: Shopping im THE PLAYCE, erstklassiges Entertainment und natürlich der PANORAMAPUNKT im Kollhoff-Tower – Berlins Aussichtspunkt mit dem schnellsten Aufzug Europas.   Tickets sichern Das erwartet Sie am Potsdamer Platz PANORAMAPUNKT – Die beste Aussicht Berlins  Das Highlight am Potsdamer Platz ist der PANORAMAPUNKT in der 24. und 25. Etage des Kollhoff-Towers. In nur 20 Sekunden bringt Sie Europas schnellster Aufzug auf 100 Meter Höhe, die Fahrt selbst ist bereits ein Erlebnis.  Oben angekommen erwartet Sie ein atemberaubendes 360°-Panorama über ganz Berlin. Sie sehen das Brandenburger Tor und den Reichstag, den Fernsehturm am Alexanderplatz, den weitläufigen Tiergarten und das Regierungsviertel. Bei klarer Sicht reicht der Blick sogar mehrere Kilometer weit.  Besonders beeindruckend ist der Besuch bei Sonnenuntergang, wenn die Stadt in goldenes Licht getaucht wird, oder nach Einbruch der Dunkelheit, wenn Berlin als funkelndes Lichtermeer zu Ihren Füßen liegt.  → Mehr zur Aussicht erfahren  → Den Kollhoff-Tower entdecken    Architektur der Superlative  Der Potsdamer Platz ist ein Freilichtmuseum moderner Architektur. Nach dem Mauerfall schufen weltbekannte Architekten hier ein einzigartiges Ensemble aus Hochhäusern, Plätzen und öffentlichen Räumen.  Der Kollhoff-Tower sticht mit seiner markanten Backsteinfassade im Stil des amerikanischen Art déco heraus. Das Gebäude erinnert bewusst an die Wolkenkratzer-Ästhetik des New Yorker Manhattans – eine Hommage an die glamouröse Vergangenheit des Platzes in den 1920er Jahren. Im Inneren befindet sich der PANORAMAPUNKT mit der Aussichtsplattform.  Das Center am Potsdamer Platz von Helmut Jahn beeindruckt mit seinem spektakulären Zeltdach aus Glas und Stahl. Der überdachte Platz wird abends in wechselnden Farben illuminiert und schafft eine einzigartige Atmosphäre.  Weitere architektonische Highlights sind der DB-Tower und das Beisheim Center, die gemeinsam mit den anderen Gebäuden die moderne Skyline des Potsdamer Platzes formen.    Shopping und Gastronomie  Die ehemaligen Potsdamer Platz Arkaden präsentieren sich heute als THE PLAYCE – ein modernes Shopping- und Erlebniscenter mit über 130 Geschäften, Restaurants und Cafés.  Das Konzept verbindet Einkaufen mit Erlebnis: Neben bekannten Marken finden Sie hier innovative Gastronomie, wechselnde Pop-up-Stores und interaktive Erlebnisflächen. Die lichtdurchflutete Architektur lädt zum entspannten Bummeln ein.  Unser besonderer Tipp: Genießen Sie Kaffee und Kuchen mit der besten Aussicht Berlins im Panoramacafé. In der 24. Etage des Kollhoff-Towers verbinden sich kulinarischer Genuss und atemberaubendes Panorama zu einem unvergesslichen Erlebnis.    Entertainment und Kultur  Der Potsdamer Platz ist ein Hotspot für Kultur und Unterhaltung.  Jeden Februar verwandelt sich der Platz in das Herz der Berlinale – eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt. Internationale Stars schreiten über den roten Teppich, Premieren finden in den umliegenden Kinos statt, und die Atmosphäre ist elektrisierend.  Das Stage Theater am Potsdamer Platz zählt zu den renommiertesten Musicalbühnen Deutschlands. Aktuell verzaubert hier Cirque du Soleil ALIZÉ das Publikum mit einer atemberaubenden Show, die Akrobatik, Tanz und Poesie auf einzigartige Weise verbindet. Die Produktion entführt die Zuschauer in eine magische Welt voller künstlerischer Höchstleistungen und emotionaler Momente. Weltklasse-Artisten präsentieren spektakuläre Darbietungen, die das Publikum in Staunen versetzen – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.  In der Adventszeit lockt der traditionelle Weihnachtsmarkt mit seiner großen Eislaufbahn. Vor der beeindruckenden Kulisse der Hochhäuser genießen Besucher Glühwein, Kunsthandwerk und winterliche Stimmung.  Die Geschichte des Potsdamer Platzes Der Potsdamer Platz ist ein Symbol für den ständigen Wandel Berlins. Kein anderer Ort der Stadt hat so dramatische Veränderungen erlebt.    Die Goldenen Zwanziger  In den 1920er Jahren war der Potsdamer Platz der verkehrsreichste Platz Europas. Täglich kreuzten hier bis zu 20.000 Autos, dazu unzählige Straßenbahnen und Fußgänger. Das Verkehrschaos wurde so groß, dass 1924 hier Europas erste Verkehrsampel installiert wurde.  Rund um den Platz reihten sich Luxushotels wie das legendäre Esplanade, glamouröse Restaurants und Theater. Das Haus Vaterland mit seinen Themengaststätten wurde zur Attraktion. Der Potsdamer Platz war das pulsierende Herz des Berliner Nachtlebens.    Zerstörung und Teilung  Die Bomben des Zweiten Weltkriegs legten den Platz in Schutt und Asche. Nach Kriegsende wurde es noch schlimmer: Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 verlief hier der breiteste Abschnitt des Todesstreifens.  Der einst belebteste Platz Europas wurde für fast drei Jahrzehnte zum menschenleeren Niemandsland – ein trostloses Sperrgebiet zwischen Ost und West.    Wiedergeburt nach dem Mauerfall  Der Fall der Mauer am 9. November 1989 markierte den Beginn einer neuen Ära. In den 1990er Jahren entstand hier die „größte Baustelle Europas“. Stararchitekten aus aller Welt – Renzo Piano, Helmut Jahn, Hans Kollhoff – schufen ein völlig neues Stadtquartier.  Am 2. Oktober 1998 wurde das neue Quartier Potsdamer Platz feierlich eröffnet. Aus dem Brachland war ein pulsierendes Zentrum entstanden.    Tipp: Die Ausstellung „Berliner Blicke“ im PANORAMAPUNKT zeigt diese faszinierende Transformation mit historischen Fotografien und Exponaten. Ein besonderes Highlight ist die Flying Wall – eine künstlerische Installation, die an den Fall der Mauer erinnert.  Der Potsdamer Platz in Zahlen Das „Quartier Potsdamer Platz“, das seit dem 02. Oktober 1998 besteht, umfasst heute: Gebäude 0 Straßen 0 Plätze 0 19 Gebäude mit moderner Architektur  10 Straßen im neu angelegten Quartier  68.000 m² Grundstücksfläche  100.000 Besucher täglich    Der Kollhoff-Tower erreicht eine Höhe von 103 Metern. Der Aufzug zum PANORAMAPUNKT benötigt nur 20 Sekunden für die Fahrt zur Aussichtsplattform mit einer Geschwindigkeit von 8,65 Metern pro Sekunde ist er der schnellste Aufzug Europas.  Eine neue Erlebniswelt entsteht – THE PLAYCE Conversion of Potsdamer Platz Arkaden into THE PLAYCE: Kulinarisches und Gastronomie Rund um den Potsdamer Platz finden Sie für jeden Geschmack das passende Angebot. Von schnellen Snacks über gemütliche Cafés bis hin zu gehobener internationaler Küche in einem der über 30 Restaurants ist alles dabei. Genießen Sie einen Kaffee mit Aussicht in unserem Panoramacafé, das Sie täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr willkommen heißt – ein Genuss für Gaumen und Augen zugleich. In der Sommerzeit haben wir zudem von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet (letzte Auffahrt 18:30 Uhr), in der Winterzeit von 10:00 bis 18:00 Uhr (letzte Auffahrt 17:30 Uhr).“ Ihr Besuch: Praktische Informationen   Adresse  PANORAMAPUNKT  Potsdamer Platz 1 10785 Berlin  Telefon: +49 (0)30 25 93 70 80 E-Mail: info@panoramapunkt.de    Öffnungszeiten  Aussichtsplattform PANORAMAPUNKT  In der Sommerzeit ist die Plattform täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet, die letzte

Ausstellung

Ausstellung Berliner Blicke 03

Ausstellung„Berliner Blicke auf  den Potsdamer Platz“ Ausstellung„Berliner Blicke  auf den Potsdamer  Platz“ Vergangenheit verstehen, Gegenwart sehen. Erleben Sie die Freiluftausstellung „Berliner Blicke“ in 100 Metern Höhe und die vielfältige Verwandlung von einem der bedeutsamsten Plätze der Welt. Der Potsdamer Platz Von der grünen Wiese zum Weltstadtplatz, vom Luxusort zum Trümmerfeld, vom Niemandsland zur neuen Mitte Berlins –  auf keinem anderen Platz der Welt lagen Freud und Leid und unterschiedlichste politische Auffassungen so nah beieinander wie auf dem Potsdamer Platz. Freuen Sie sich auf einen einzigartigen Rundgang, der Sie auf zwei Ebenen um das Gebäude führt – und bestaunen Sie die Vergangenheit auf multimedial inszenierten Ausstellungstafeln, bevor Sie sich dann um 180° drehen und die Gegenwart erblicken.

Flying Wall

Panoramapunkt Flying Wall

Flying wall –  guiness wall  record Flying wall –   guiness wall record Potsdamer Platz, 15. Juli 2010, 18:15 Uhr, Weltrekord! Wir wollen das „höchste sich auf einem Gebäude befindliche Mauerstück der Welt“! Darum haben wir ein Original-Stück der Berliner Mauer (aus dem Abschnitt Invalidenstraße-Brandenburger Tor, Potsdamer Platz) mithilfe eines Helikopters in den 24. Stock des Kollhoff-Towers geflogen. In 100 Metern Höhe vervollständigt es die einzigartige Freiluftausstellung  „BERLINER BLICKE auf den Potsdamer Platz“, die mit diesem spektakulären Event eröffnet wurde. Der Bürgerrechtler und ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck hat die Patenschaft für das Mauerstück übernommen und als Ehrengast die Ausstellung gemeinsam mit Paul Heinen, dem Geschäftsführer der Panorama Punkt GmbH, eröffnet.

Aktuelles

Eingang Panoramapunkt Berlin

Aktuelles Immer up to date. Erfahren Sie hier, was aktuell bei uns im PANORAMAPUNKT BERLIN passiert.

Special Events

Panoramapunkt Berlin Special

Special Events   Ein Jahr hat 360° Erlebnisse.​ Hier präsentieren wir Ihnen besondere Events rund um den PANORAMAPUNKT. Ob Sommer oder Winter, Sonnenuntergang oder Schneegestöber – bei uns gibt es immer was zu sehen. FESTIVAL OF LIGHTS WEIHNACHTSMANN­AKTION Jedes Jahr fliegt der Weihnachtsmann mit seinem vollgepackten Schlitten kurz vor den Weihnachtsfeiertagen, über den Potsdamer Platz hinweg. Wie es der Zufall so will, purzelt genau dort immer wieder einer seiner Geschenkesäcke aus dem Schlitten, welcher dann an der Fensterfront des Panoramacafés in der 24. Etage vom Kollhoff-Tower hängen bleibt. Der Weihnachtsmann parkt also seinen Schlitten auf dem Dach des Towers und klettert über eine Strickleiter hinunter, um den verlorenen Geschenkesack zu suchen.

Presse

Panoramapunkt Sonnenuntergang

PRESSEBEREICH Hollywoodreifes Panorama. Ob Drehanfragen oder Fotoshootings – kontaktieren Sie uns gern, falls Sie Aufnahmen im und vom PANORAMAPUNKT zu werblichen oder redaktionellen Zwecken machen wollen. PANORAMAPUNKT Berlin Drehanfragen für Foto/Film und Fernsehen Für Fragen bezüglich Pressearbeit sowie Drehgenehmigungen und Drehgebühren,  wenden Sie sich bitte an unser Büro: Eileen Jochens: info@panoramapunkt.de +49 (0)30 25 93 70 83 Jeder, der beabsichtigt, Aufnahmen im und vom PANORAMAPUNKT aus zu werblichen und redaktionellen Zwecken zu erstellen und/oder erstellen zu lassen ist verpflichtet, vorab eine schriftliche Genehmigung einzuholen. Fordern Sie dafür gern das Formular für eine Drehgenehmigung per Email an.

Kontakt

Panoramapunkt Sun Downer

Ansprechpartner Panorama Punkt GmbH Potsdamer Platz 1 10785 Berlin info@panoramapunkt.de +49 (0)30 25 93 70 80 Wir sind Mo-Fr von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr telefonisch zu erreichen. Am 24. und 31.12. ist das Büro geschlossen. GeschäftsleitungPaul Heinen paul.heinen@panoramapunkt.de BüroleitungEileen Jochens eileen.jochens@panoramapunkt.de +49 (0)30 25 93 70 83 Veranstaltungen event@panoramapunkt.de +49 (0)30 25 93 70 80

Berlin Highlights

BERLIN HIGHLIGHTS Mit dem Berlin Highlights-Guide sind Sie ein VIP-Gast in Berlin. Sie finden darin alle BERLIN HIGHLIGHTS und Sehens­würdigkeiten der Hauptstadt. Berlin ist die Stadt der Superlative, eine Metropole mit bewegter Geschichte, pulsierender Gegenwart und zahlreichen Attraktionen. Bedeutende Veranstalter der Berliner Kunst-, Kultur- und Tourismusszene, wie auch die Reederei Riedel GmbH, haben sich als BERLIN HIGHLIGHTS zusammengeschlossen und setzen sich dafür ein, dass Ihr Berlin-Besuch so angenehm und erlebnisreich wie möglich ist. Durch den BERLIN HIGHLIGHTS-Bonus erhalten Sie bei den BERLIN HIGHLIGHTS-Partnern ein sonst kostenpflichtiges Extra geschenkt – sei es ein prickelndes Glas Prosecco oder ein informativer Audioguide – bei einem BERLIN HIGHLIGHTS-Besuch erwartet Sie immer eine besondere Überraschung. Fragen Sie beim Kauf Ihres Tickets nach Ihrem BERLIN HIGHLIGHTS Bonusheft. www.berlin-highlights.de Berliner Residenz Konzerte Royale Unterhaltung für Leib und Seele Ein Hochgenuss für alle Sinne erwartet Sie in der Großen Orangerie Schloss Charlottenburg. Mit einem 3-Gänge Galadinner bei Kerzenschein gefolgt von einem gefühlvollen klassischen Konzert. Der Catering-Partner aus der gehobenen Berliner 5-Sterne-Hotellerie serviert Köstlichkeiten angelehnt an das Konzertprogramm. Das in originalgetreue Kostüme gehüllte Berliner Residenz Orchester lässt den Konzertsaal im musikalischen Glanze der unvergesslichen Meisterwerke von Mozart, Vivaldi oder Bach erstrahlen. Als Abendveranstaltung lässt es sich bequem mit Erlebnis-Touren und anderen Berlin Highlights kombinieren. www.residenzkonzerte.berlin Matrix Berlin Party every night 365 Nächte – Party every Night. Auf bis zu 5 Floors und VIP Lounges begeistert das legendäre Matrix seit 25 JahrenJahren mit seinem unnachahmlichen Mix aus atemberaubender Stimmung und dem Charme des Berliner Nachtlebens. Eine Institution in aller Munde, ein Muss für alle Partygänger! In den denkmalgeschützten U-Bahnbögen unter der U1, direkt an der Warschauer Brücke, befindet sich das Matrix mitten im Szene-Bezirk Friedrichshain neben East Side Gallery & Mercedes-Platz und ist mit seinen täglich stattfindenden Events selbst in der Partymetropole Berlin eine absolute Ausnahme! www.matrix-berlin.de Oldie Käfer Tour Berliner Stadtrundfahrt im Oldtimer Berliner Stadtrundfahrten einmal anders. In einem Oldtimer-Konvoi deutsche Automobilgeschichte erleben – als Selbstfahrer oder Mitfahrer. So wie die Trabi-Touren bereits seit Jahren “ostalgisch” ihre Runden drehen steht jetzt mit dem wohl berühmtesten und beliebtesten Auto der Welt auch ein Stück Westen für eine erlebnisreiche Stadterkundung zur Verfügung. Die per Funk in alle Fahrzeuge übertragene LIVE-Moderation erklärt die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Start und Ziel ist, wie sollte es auch anders sein, im Europa-Center auf dem Ku´damm. www.oldie-kaefer-tour-berlin.de PANORAMAPUNKT Die besten Blicke auf Berlin Der schnellste Aufzug Europas bringt Sie in 20 Sekunden auf 100 Meter Höhe. Von der Aussichtsplattform und dem darüber gelegenen Sonnendeck haben Sie einen atemberaubenden 360°-Ausblick auf Berlin und seine markanten Sehenswürdigkeiten, wie etwa den Reichstag, die Siegessäule oder das Brandenburger Tor. Die Freiluftausstellung „Berliner Blicke auf den Potsdamer Platz“ erweitert mit einem Vergleich zwischen Gegenwart und Vergangenheit die Perspektive des Augenblicks um eine historische Dimension. Das Panoramacafé bietet mit Rundum-Verglasung auch Freunden ausgesuchter Kaffee und Kuchenspezialitäten die besten Aussichten. www.panoramapunkt.de Reederei Riedel Berliner Wasseransichten Stadtkern- und Brückenfahrten, ausgehend von zehn Anlegestellen im Zentrum Berlins, geben Ihnen die Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt vom Wasser aus zu bestaunen. Die interessant deutsch moderierten Touren (dazu zehn Fremdsprachen über Kopfhörer) führen entlang historischer und moderner Bauten, grüner Ufer sowie dichter Stadtlandschaften. Spannende Brückenunterquerungen und unerwartete Stadtansichten tragen zu dem kurzweiligen Tourenverlauf bei. Ein umfangreiches gastronomisches Angebot an Bord sorgt für Ihr leibliches Wohlbefinden und schafft eine gute Grundlage für die Fülle an Eindrücken, an denen Sie sich nicht sattsehen können. www.reederei-riedel.de Rausch Das größte Schokoladenhaus der Welt Das Rausch Schokoladenhaus ist voll und ganz dem Genuss gewidmet: die Welt der Edelkakao-Schokolade auf drei Etagen und über 1.500 m². Die längste Pralinentheke der Welt begeistert mit mehr als 200 Pralinen und Schokoladen-Kreationen – frisch aus der Schokoladen-Manufaktur. In der Erlebnis-Ausstellung ›Rausch Plantagenwelt‹ zeigt Rausch, wie aus einer Kakaofrucht pure Edelkakao-Schokolade wird. Genießen Sie bei einem atemberaubenden Blick auf den Gendarmenmarkt eine Auswahl an feinen Törtchen und Desserts – von Chocolatiers in der Live-Patisserie liebevoll und meisterhaft von Hand gefertigt. www.rausch.de Samurai Art Museum Die Kunst der Samurai Das SAMURAI ART MUSEUM in Berlin Zehlendorf präsentiert Ihnen außergewöhnliche Schätze der Samurai Kunst des 8. bis 19. Jahrhunderts. Dazu zählen Rüstungen, Helme, Masken, Schwerter und viele andere Exponate japanischer Kunst dieser Zeit. Bis heute gibt es in Europa nur sehr wenige öffentliche Sammlungen, die sich der Kunst der Samurai widmen. Das SAMURAI ART MUSEUM möchte mit der einzigartigen Sammlung Janssen einen Einblick in das kulturelle Leben des alten Japans geben und diese beeindruckenden Werke japanischer Kunst einem breiteren Publikum zugänglich machen. www.samurai-artmuseum.com street-safari Die Smartphone-Stadtführung als Streetsafari Seit Januar 2017 gibt es street-safari in Berlin. Es handelt sich dabei um eine innovative Startführung per Smartphone – in Form einer Schnitzeljagd. Dabei lösen die Teilnehmer Fragen und Aufgaben, die per Smartphone zugespielt werden. Wie bei einer Stadtführung erhalten die Teilnehmer nach jeder Frage oder Aufgabe wissenswerte Informationen zur jeweiligen Safari-Station (touristische Attraktion). Der Clou: Die Safari kann jederzeitgestartet werden. Hier zählt jeder Schuss! Äh … natürlich: Jede Antwort! Denn als Beute winken viele Punkte. www.street-safari.de VELOTAXI Gut für Besucher, gut für die Umwelt Mit den modernen und umweltfreundlichen Fahrradtaxis erleben Sie Berlin aus einer anderen Perspektive. Die freundlichen Fahrer kennen sich nicht nur in Berlins Straßennetz bestens aus, sondern sind auch großartige Berlin Guides. Ob Taxi-Fahrt, Sightseeing-Tour oder Event, bei den kompetenten, mehrsprachigen Guides, die man an sämtlichen Hot Spots der Hauptstadt antrifft, sind Sie richtig aufgehoben. www.velotaxi.de Verband der Stadtführer Ausgewiesene Führungsqualität Rund 300 professionelle, ausgebildete und zertifizierte Guides betreuen pro Jahr gut zwei Millionen Besucher. Mit Spezialisten für Geschichte, Kultur, Architektur und vielen weiteren Themen weist sich der Verband der Berliner Stadtführer als „Berlin-Botschafter“ par excellence aus. www.berlin-guide.org

Sehenswürdigkeiten

Fernsehturm Berlin

SEHENSWÜRDIGKEITENBERLIN Sehen und gesehen werden. Berlin hat viel zu bieten und wir zeigen Ihnen hier, was Sie bei uns perfekt aus der Ferne sehen – und sich definitiv aus der Nähe ausschauen sollten. Swipen Sie nach links und rechts und überzeugen Sie sich selbst von diesem phantastischen Ausblick. Fahre mit der Maus überdie Punkte und entdeckedie Sehenswürdigkeiten in diesem phantastischen Ausblick. Fernsehturm am Alexanderplatz Bahnhof Alexanderplatz Berliner Dom Marienkirche Rotes Rathaus Staatsoper Unter den Linden Nikolaikirche Französischer Dom Außenhandelsministerium Holocaust Denkmal LP12 Mall of Berlin Leipziger Platz Reichstag Charité Brandenburger Tor Synagoge Deutscher Dom Mercedes Benz Arena BER Flughafen Willy Brandt Haus Heilig-Kreuz-Kirche Bundesrat Bundesfinanzministerium Martin-Gropius-Bau Checkpoint Charlie Tempodrom Museum für Verkehr und Technik Gleisdreieck Tilla-Durieux-Park Apostel-Paulus-Kirche Rathaus Schöneberg Steglitzer Kreisel Kraftwerk Lichterfelde Debis Tower Park am Gleisdreieck Potsdamer-Platz-Arkaden Ehemaliges 3D-Kuppelkino Canaris-Haus Marlene-Dietrich-Platz Nachrichtensender N24 Staatsbibliothek Musicaltheater Landwehrkanal Hotel Grand Hyatt Neue Nationalgalerie Autobahnüberbauung Matthäikirche Berliner „Walk of Fame“ Philharmonie Sony-Center Großer Tiergarten DB Bahntower Kammermusiksaal Siegessäule Schloss Bellevue Bundeskanzleramt Waldorf Astoria Hotel Trümmerhalde “Teufelsberg” Europa-Center CDU-Bundeszentrale Hotel Intercontinental Kaiser-Wilheln-Gedächtnis-Kirche Funkturm ICC – Messe Berlin Bahnhof Zoo Berlin Tegel Bundesinnenministerium Reichstag Der Reichstag wurde von 1884 bis 1894 durch Architekt Paul Wallot errichtet. Seit 1999 ist der Reichstag Sitz des Deutschen Bundestages und heute eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Berlins. Ein Highlight für alle Besucher ist vor allem die gläserne Kuppel. Das Reichstagsgebäude ist durch bedeutende Ereignisse der deutschen Geschichte geprägt. Der SPD-Politiker Philipp Scheidemann rief am 9. November 1918 vom Balkon am Westportal die Republik aus. Am 27. Februar 1933 ereignete sich der Reichstagsbrand bei dem der Plenarsaal und die Kuppel vollständig zerstört wurden. Am 30. April 1945 wurde als Symbol für den Sieg über das Dritte Reich eine rote Fahne der Sowjetunion durch zwei Rotarmisten gehisst. Der schwerbeschädigte Reichstag wurde nach Kriegsende vorerst nicht weiter genutzt. Aus statischen Gründen musste die Kuppel 1957 gesprengt werden. 1957 begannen erste Umbauarbeiten durch Paul Baumgarten. Eine zweite Umbauphase folgte ab 1994, welche mit der ersten Sitzung des Bundestages am 19. April 1999 endete. Die auffälligste Neuerung des Reichstags war die gläserne Kuppel, welche 40 Meter im Durchmesser und 23,5 Meter in der Höhe misst. Das Brandenburger Tor Das ehemalige Stadttor von Berlin ließ Friedrich Wilhelm II zwischen 1788 und 1791 am heutigen Pariser Platz errichten. 1793 wurde dem Brandenburger Tor die von Johann Gottfried Schadow entworfene Quadriga aufgesetzt. Nach der Niederlage Preußens 1806 verschleppte Napoleon die Quadriga nach Paris. Durch den Sieg der Allianz konnte sie jedoch 1814 wieder zurückgeholt werden. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Brandenburger Tor enorm in Mitleidenschaft gezogen und die Quadriga war durch die Bombenangriffe so stark beschädigt, dass sie 1956 im Rahmen der Tor-Rekonstruktion durch eine Kopie ersetzt werden musste. Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahre 1961 stand das Tor mitten im Sperrgebiet und konnte weder von Westen noch von Osten passiert werden. Während der Wende in der DDR am 22. Dezember 1989 wurde das Brandenburger Tor unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen wieder geöffnet. Eine Restauration folgte zwischen 2000 bis 2002. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Durchfahrt, aufgrund der enormen Beschädigung des Sandsteins durch Autoabgase, für den motorisierten Verkehr gesperrt. Nach einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus ist das Brandenburger Tor eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und somit täglich Anziehungspunkt für viele Touristen. Der Berliner Fernsehturm Das markanteste Wahrzeichen der Hauptstadt ist mit seinen 368 Metern zugleich das höchste Bauwerk Deutschlands. Der Fernsehturm wurde nach nur 4 Jahren Bauzeit 1969 fertiggestellt. Für eine vollständige und lückenlose Abdeckung des Fernsehempfangs war ein leistungsstarker Großsender mit einem möglichst hohen Standort erforderlich. Hierfür wurde zuerst ein Standort in den Müggelbergen vorgesehen und der Bau freigegeben. Am 13. Dezember 1955 forderte Innenminister Karl Maron jedoch die sofortige Einstellung der bereits in vollem Gang befindlichen Bauarbeiten. Es wurde festgestellt, dass der Turm mit seinen dort geplanten 130 Meter Höhe am Rande der Einflugschneise des Flughafens Schönefeld liegt und den Flugverkehr gefährden könnte. Nach neuer Standortsuche wurde ein weiterer Baustart im Park Friedrichshain nun aus Kostengründen gestoppt. Laut Plan sollte der Fernsehturm in Friedrichshain 1964 in voller Funktion sein. Nach über zehn Jahren ergebnisloser Planungszeit entschied der damalige SED-Parteichef Walter Ulbricht 1964 persönlich den Fernsehturm am Alexanderplatz zu bauen. Jährlich strömen ca. 1.000.000 Besucher auf den Fernsehturm, um den Blick über Berlin zu genießen oder im Turmrestaurant auf der sich drehenden Ebene zu speisen. Checkpoint Charlie Einst militärisch enorm wichtig, heute vor allem ein Magnet für Touristen: Der Checkpoint Charlie an der Friedrichstraße im Herzen Berlins. Als der bekannteste Grenzübergang der heutigen Hauptstadt zwischen den Jahren 1961 und 1990, der aufgrund der Berliner Mauer entstand, ging er in die Geschichte ein. Er wurde eingerichtet, um die Übertritte durch u.a. Militärpersonal und ausländischer Diplomaten zu erfassen. Geschichtlich besonders bedeutsamDer Checkpoint Charlie war einer der drei Kontrollpunkte in Berlin. Er war, wie die Grenzen Helmstedt-Marienborn (Checkpoint Alpha) und Dreilinden-Drewitz (Checkpoint Bravo), von den Amerikanern kontrolliert. Was geschah genau am Checkpoint Charlie, als dass seine Bedeutung bis heute so immens in den Köpfen verankert ist? Wichtig dafür war das Jahr 1961. Am 27. Oktober standen sich damals dort sowjetische und amerikanische Panzer gegenüber – und das mit geladenen Waffen. Es ist bekannt, dass beide Seiten den Befehl hatten, anzugreifen, sobald es notwendig sei. Neben diesem einschneidenden Erlebnis waren zahlreiche Fluchtversuche aus der DDR über den Checkpoint Charlie sehr tragisch und genau deshalb bis heute unvergessen. Unter anderem der Fall Peter Fechter oder der des Volkspolizisten Burkhard Niering stehen für besondere Schicksale des zweigeteilten Berlins. Die Siegessäule Dieses bereits seit 1873 existierende historische Denkmal Berlins befindet sich am Großen Stern im Bezirk Tiergarten. Von den Berlinern wird das Bauwerk mit seinen insgesamt 67 Metern als „Goldelse“ bezeichnet. So ragt an der Spitze die 8,3 Meter hohe, vergoldete Bronzefigur der Viktoria (Siegesgöttin der römischen Mythologie), als Mittelpunkt des Kreisverkehrs in den Himmel. Von hier geht die bekannte Straße des 17. Juni ab, welche direkt auf das Brandenburger Tor zuführt. Wer den gesamten Tiergarten, den  „17. Juni“ (wie ihn die Berliner gern abkürzen) und das Brandenburger Tor einmal von

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