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Brancusi in der Neuen Nationalgalerie 

Brancusi
Bild von rarestohanean auf Pixabay

Dein perfekter Kultur-Tag am Potsdamer Platz

Berlin bereitet sich auf ein Kunst-Highlight der Extraklasse vor: Ab dem 20. März öffnet die Neue Nationalgalerie ihre Pforten für eine der bedeutendsten Sonderausstellungen des Jahres. Im Fokus steht kein Geringerer als Constantin Brancusi, der Pionier der modernen Bildhauerei.

Für Kunstliebhaber und Berlin-Entdecker bietet sich damit die ideale Gelegenheit, einen Tag voller Inspiration und Ästhetik zu erleben. Da die Galerie nur einen kurzen, entspannten Spaziergang von uns entfernt liegt, haben wir den ultimativen Kombi-Tipp für dich: Erst Weltklasse-Kunst im gläsernen Tempel von Mies van der Rohe und danach der krönende Abschluss über den Dächern Berlins im PANORAMAPUNKT.


Constantin Brancusi: Wenn Form auf Vollendung trifft

Die Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie verspricht eine tiefe Begegnung mit dem Schaffen von Brancusi. Seine Werke – oft radikal reduziert, organisch und von zeitloser Eleganz – korrespondieren auf faszinierende Weise mit der strengen, modernen Architektur der Galerie.

Wer die Skulpturen von Constantin Brancusi betrachtet, begibt sich auf eine Suche nach dem Wesen der Dinge. Es geht um Klarheit, Struktur und neue Perspektiven – eine Reise, die wir im PANORAMAPUNKT auf eine ganz andere, visuelle Weise fortsetzen.


Der perfekte Ablauf: Vom Museum direkt in den Himmel

Ein Besuch in der Neuen Nationalgalerie, einem der wichtigsten Museen weltweit, hinterlässt bleibende Eindrücke. Um diese sacken zu lassen und den Blick zu weiten, gibt es keinen besseren Ort als den Potsdamer Platz.

1. Inspiration in der Nationalgalerie
Beginne deinen Tag in der lichtdurchfluteten Halle der Galerie. Bewundere die präzisen Linien der Kunstwerke und lass dich von der Ruhe des Raumes anstecken.

2. Ein kurzer Spaziergang durch die Moderne
Vom Kulturforum aus sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Du läufst vorbei an der Philharmonie direkt auf die markante Skyline des Potsdamer Platzes zu. Ziel ist der Kollhoff-Tower, das Backstein-Wahrzeichen direkt an der S-Bahn-Station.

3. In 20 Sekunden über die Stadt
Nach der horizontalen Kunstbetrachtung folgt die Vertikale. Unser schnellster Aufzug Europas bringt dich in Rekordzeit in den 24. Stock. Hier oben im PANORAMAPUNKT erlebst du, wie die Stadt Berlin selbst zu einem riesigen, lebendigen Kunstwerk wird.


Die „BERLINER BLICKE“: Die Geschichte hinter der Kulisse

Wenn du gerade aus der Ausstellung kommst, ist dein Sinn für Formen und Historie geschärft. Genau hier setzen unsere „BERLINER BLICKE auf den Potsdamer Platz“ an. Unsere Freiluft-Ausstellung auf zwei Etagen zeigt dir die beeindruckende Verwandlung dieses geschichtsträchtigen Ortes.

Es ist die perfekte Fortführung deines Kultur-Tages:

Kontraste erleben: Erst die minimalistische Ästhetik von Brancusi, dann die komplexe, bewegte Geschichte Berlins – vom Verkehrsknotenpunkt der 20er Jahre über das Brachland der Mauerzeit bis zum modernen Zentrum.

360-Grad-Panorama: Während die Nationalgalerie den Blick auf das Detail lenkt, schenken wir dir den Blick auf das große Ganze der Hauptstadt.


Kulinarischer Ausklang im PanoramaCafé

Ein intensiver Tag zwischen Museum und Aussichtsplattform verlangt nach einer stilvollen Pause. Unser PanoramaCafé im 24. Stock empfängt dich im authentischen Ambiente der 1930er Jahre. Genieße ein Stück unserer Konditortorte und einen frisch gebrühten Kaffee, während du durch die großen Fensterfronten auf die Stadt blickst. Hier verschmelzen Kunstgenuss und Berliner Lebensart zu einem harmonischen Ausklang.


Tipps für deinen Kultur-Tag in Berlin

Tickets im Voraus planen: Da die Nachfrage für die Neue Nationalgalerie und den PANORAMAPUNKT hoch ist, empfehlen wir den Online-Ticketkauf. So vermeidest du Wartezeiten.

Die Kamera einpacken: Die Architektur der Galerie und der Blick vom Kollhoff-Tower sind zwei der meistfotografierten Motive Berlins. Besonders im Nachmittagslicht wirken die Formen besonders plastisch.

Bequeme Schuhe: Der Weg zwischen den Standorten ist kurz, aber die Erkundung der Ausstellungen macht zu Fuß am meisten Freude.


Häufig gestellte Fragen

1. Wie weit ist die Neue Nationalgalerie vom PANORAMAPUNKT entfernt?
Es ist ein sehr kurzer Weg. Du läufst etwa 5 bis 8 Minuten zu Fuß (ca. 600 Meter) vom Kulturforum direkt zum Potsdamer Platz 1.

2. Lohnt sich der PANORAMAPUNKT auch nach einem Museumsbesuch?
Definitiv! Es ist der ideale Kontrast. Nach der konzentrierten Atmosphäre im Museum bietet die Weite unserer Freiluft-Plattformen den perfekten Raum, um die Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen.

3. Muss ich für die Ausstellung „BERLINER BLICKE“ extra bezahlen?
Nein, die historische Ausstellung auf den Plattformen ist in deinem Ticket für die Auffahrt zum PANORAMAPUNKT bereits enthalten.

4. Ist der Zugang barrierefrei?
Ja, unser Aufzug bringt alle Gäste bequem in den 24. Stock. Auch die Ausstellungsbereiche und das Café sind für Besucher mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.

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